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        Strassenkehrers N.
  Maria Beyer-Görnert
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  Selma Meerbaum-Eisinger



Agamemnon


Nacht räumt vom Schnee in meinem Kopf
Tume brisen in meiner Geisterhand
im Tausch mit schizoiden Glyphen
Das Tausendauge schgt alle ren auf
Prim gnzen sich schallende Worte in mein Gechter
Gesicht des ohne Sinne bmt mit Schweigen
Geigen jodeln durch meine Asgardnacht
Agamemnon setzt Steine mir schwer zu Gericht
bricht Berge für mein Fragengrab
Distinguiert durch Lavendelmpfe
mein Gottanbeterin im Trab



Still!


Still! Antwortest Du laut
auf mein Schweigen
Ich verschenke die Worte
Auf meinem Blick balancierst Du
Greif meine rter aus dem Blau
Munde Dir die Fragen wie Stechpalmen
Kte die Sage in aller Munde
zisch Blau!



Alpren


Nacht das Tor öffnet
Alpren in Grau
Geschenke lustiger Geister
bizarriden Öds
reite Violinen
silberne Schemen
stoße das Jagdhorn
aufs Traumgehau



Fisch


Fisch Zisch schnell Blitz


Sie ist


Koran!Der Muselmane
Bibel!Der brave Christ
ToraDer Jude
Der Indianer:Die Welt ist.



Fischfang


Sticht das Gehölz
in die Weite des Himmels
Spannen sich Netze von dort nach dort
Fische schlitzen das Feuchte
nde sctteln an Bord



Macht Reimen Sinn?


Macht Reimen Sinn?
Reimen gibt Sinn.
Macht Inhalt Sinn?
Wenn Reime Sinn machen,
muß der Inhalt nicht stimmen.



Scheusal


Ist die Narrenbsse
Dein schwarzes Gesicht
mit roten Streifen
Kakerlakenblau
windet sich Germ
um Deine Fratze
Morchelgn schießen Dir
Pilze aus den Augen
fetter Aal
Deine Zunge windet sich



Quelle der Nacht


hr an die Quelle der Nacht
Ihr schwarzgner Smaragd
zieht bunte Streifen
über Deine ween nde
Pferde sind sie sie tnken sich
an Deinen Launen übelster Macht
Brämandern Worte des Übels
skandieren Scrfe blutiger Beile
trennen schwarz von rot und rot



sar


Ziseliert sind die Stiche auf Deiner Haut
Ziseliert der Dolch, der stach
Dein Lorbeer tnkt sich im Roten
Der Tod Dein Sohn er stach genau


Moby Dick


Weißglatt schwillst durch gne See
Schanker um rauhe Smpfe
In Deinen Massen Wammern
Dein Aug Kleinod der ulnis
weißt um die Planken zerbrochen
die geteten hne in der toten, in der See
Ein Platz, ein Blatt, unbeschrieben
r den schwarzen, den toten Mann
auf der toten See



Seeschlange


Bleich schimmert gn
Dein Zackenkamm,
lang und lang und weiter
Deine Lefzen atmen den Schnee
den Salzschaum in der schwarzen See
Dein scumender Schwanz legt sich im Lee
um das Schiff in der schwarzen,
in der sich umenden See.



Kling!


Kling! Zersprang das Schwert am Fuß deshrers
Kling! zerbrach der hrer am Schwert des Kriegs



Pferdestudie


Hufe wirbeln
hnen, Wiehern
Trab, Galopp
die Brücke hoch



Tod!


Tod! Du greifst in das Rad des Lebens
Tod! Du ltst es an soeben
Tod! Das Rad dreht fort und fort
Tod. Dein Ort. Ein elend Ort.



Krieg!


Krieg! Zerborstne Schwerter
Sieg! Ein neues her!
Frieden. Leben ohne Schwerter
Frieden irgendwer



Kim.


Blind vor der Ahnung
Geschundene Blume
Atmender Zweig
eines Baums voll Leben
Kim.
Tod sei lieb.



Klinge


rasierst meinen Bart
beugst Haare trennst sie ab
Senkrecht stehst Du.
Ein schmales rotes Tor
zu meinem Leben
Ich ahne Deine Macht
Kost meine zarte Haut
gib acht.



Kakao


Bohne der bitteren ße
schwillst in meiner Milch
Gepfckt gepresst gerieben
ßer Hauch Amerika
Stramm am Stamm

erhst meine Sinne
zitierst sie vor



Was nicht ist


Sag nicht
was nicht ist
Sprich
was ist



Spiegel Deines Lebens


Nach innen gewachsen
Der Spiegel Deines Lebens
wellt sich ohne Risse
steigt zu Falten auf
Intelligenz meiner Sinne
atmen im Hauch
geduldigen Denkens
Was getan
ist dreimal Dulden
scheidest Idee
vom Wahn



Ende der Schicht


Vergangenheit ist Erinnern
Zukunft ist Planen
Gegenwart ist Handeln



Pech


Das Gck dieser Erde
liegt auf dem cken der Pferde

Ich hab keine Pferde
auf dem cken der Erde



Rosenheim vor den Bergen


Blau wie rchen schweben die Berge über den Wolken
Wie Glas im Sommer schneiden sie den Himmel auf
schlitzen das Blau zur weißen Zirrenfeder
recken die Hand zur gleißenden Sonne hinauf.



Abraham


Abraham
Dein Engel mpfte
eine Nacht

mit Dir

Dein Engel war chtig
doch meiner mpft
seit Jahren

mit mir



Annette Schuster


Deine Farben verlaufen
Deine Lippen verwelkt
Ihre blasse te
in Deinem Gesicht zerllt

Honig Deiner Augen
Sie duften nicht mehr
warum tat man ihn rauben
Du Biene so sehr

Spannung Deiner Wangen
wie Milch davor
mit ihnen sanken
Deine Augen herab

des Gesicht
ngstes Gericht
warum gingst Du irre
durch jenes Tor?



Anna in Theresienstadt


Anna.
Wir stehen still.
Vor den Toren.
Die Mauern sind.
Wir atmen die Luft wie Du.
Wir atmen die Luft.
Die Luft.
In der Menschen sind.
Anna.
Wir verzweifeln still.
Vor dem.
Was keiner verstehen will.



Ich hab Dir einen Baum gepflanzt


Ich pflanzte einen Baum
in Dein kleines Gesicht
er wuchs Dir in die Seele
mit Ästen und Wurzeln verflicht

Heut gehst Du durch gne ume
siehst Btter wie Meeresschaum
Du liebst diese großen ume
erlebst sie wie in einem Traum

Ster pflanzt Du
die lzernen Riesen
ßt anderen Kindern
Triebe sprießen



Ein Gott in jedem Ding.


Ein Reif in jedem Buch.
Der taut, der es schgt auf
und liest.

Ein Kind in jedem Mensch.
Der sieht, der das Kind ist
und liebt.

Ein Gott in jedem Ding.
Der lebt, der zu Gott gekommen ist
und sieht.



Liebe


ße Klinge, Blitz im Licht
Betritt die Flamme.
Küsse das Licht.
Brenne heiß die Liebe hoch.



Eine Wiese Blumen


Die roten Narben auf ihrer Brust
Die weiße Milch in ihren gen
Das weite Feld um ihren Nabel
Die Schrung ihrer Taille
Das weiße Strahlen gebogener Schenkel
Legte ich nur meine Hand
zwischen ihre Bste
ihre Schenkel
Das Rehbraune in ihrem Gesicht
Die Sehnsucht ihrer Lippen
Mein Kinn ßt die Stirn
ßte sie nur meine Sinne
Eine Wiese Blumen meines Verlangens
Ein dchen get r mich.



Vergebung


Ich habe Deine Linien gesehen
Den Schwung Deiner Feder
in der Biegung Deines ckens
Antilope bis in die Taille
den Rhythmus Deiner Schritte
schwingen die runden Polster
Deiner ßen Vergebung
Die Hebung Deines Atems Blume
entweicht den Schwingen Deiner Lippen
Rot bitten sie mich um Verheißung
und um alles, was ich geben kann.



Ihr leuchtet in mir


Ihr strahlt auf meinen Wegen
meine Augen blendet Euer Glanz
so bin ich mir so weit weg,
wo ich doch nah sein chte
Meine Augen schließt kein Lid
kein Schlaf verngt meine Wimpern
dann leuchtet Ihr in mir
wo ich so verbrenne,
wo ich mit schlafenden Augen
tumen chte.



Black Pearl Louisiana


Black Pearl Louisiana
How could we sing your song
You sang on hundred Islands
since we had begon

Come lend me the timbre
of your blueing voice
she fills me my ears
You give me no choice

The dark vibration of your a
my standing ovation
How you came me to say
I say you okay

You got the sonnation
You bring it to heart



Federweißer


Slte mich ein Schluck
in die goldnen Trauben
in das Gn und Gelb
der feurig roten Reben

Schnitt ich in die Hand
die seidig glänzend Beeren
in die Butte
auf meinem cken

Preßte und kelterte ich
den Traubenschaum
in der Presse, im Faß

Zischte den Federweißen
taumelig, von Sinnen

Srte ich so
nochmal die Trauben
jung
im Weinberg reif gelingen



Liebe ist leise


Liebe ist leise.
Liebe schweigt:
Liebe geigt
auf zwei Violinen
die sich aneinanderschmiegen
in leisen nen sich zu wiegen



Der alte Hengst


Der alte Hengst
auf seiner Koppel
sbert mit den stern
im feuchten Gras

Am Stacheldraht
am Stacheldraht

Die junge Stute
mit zwei Fohlen
wittert in den Wind

Sie sieht den Alten
und weiß
was seine Tume sind

Sie wiehert kurz
zu ihren Jungen

galoppieren
geschwungen
von dannen
dahin



Ring


Du tgst den Ring
und sie ihn auch
Sie zu lieben
ist der reine Wahnsinn

es schmerzt Dich nach ihr
Der Schmerz ist doppelt
zerfleischt Deine Brust

Du liebst nur die eine
nach Leiden drängt Dich Verlust

Zuletzt entscheidest Du Dich
r das Wahre

r den Wunsch
dreht sich nicht

Dein Ring.



ße Wunde


Deine ße Wunde
Blume eines Tages
Deine leichte Leiste
Streich meiner Hand

Handauflegung
Becken ftenrand
Die Linie Versuchung
feu du coeur

Wandre Deine heiße Linie
Lilienstrang einer Sybille
Bhe in meiner Hand
Ghe unter meinem Becken

Reißen wir die Rosen aus
Schleudern sie zum Himmel



Mein Gesicht tgt vier Zeiten


Meinn Gesicht tgt vier Zeiten

Im Aug das Gn des jungen Fhlings
Im Bart das fhe Gold der Jugend
den schwarzen Mohn eines hohen Sommers
und Silberwees, den Schnee, des Greises



Vive la France


Die Trikolore
weht hinter Dir
Du schwarzes Haar
Schwarzer Stoff
geknotet über
Deinem Busen

Ein Schlitz
Dein Nabel

Schwarzer Stoff
um Deine ften

Die Trikolore weht
man sieht Dich rufen
zum Champion
berufen



Ein Raucher


Graukahl fallen Deine Wangen
Blaß in Dein fahles Gesicht
Faltenzerknittert
Wo Du dem Tod entgegenschreitest
Hast Du ihn schon hinter Dir gelassen
Die einzge Glut, die in Dir brennt,
ngt an Deinen Lippen
Deine Finger stippen
Horngelb
Die Asch von dannen
Die vertraute Bewegung
Ein Klick mit dem Finger
Anziehn und das Knistern
Jungfuliche Tabakluft
In Deiner Atemgruft
Stirb, schon gestorben.



Wolken


Weißgraue he
gescheckt in ihrer hle
schwarzelber
unter ihren prallen Eutern

Sie grasen das Grün
von den Bergen
bis zum Horizont

Unerdlich rinnt ihre Milch
in Deinen Schirm,
in Deine Hand



Zirren


Weiße Wolken llen die Berge
mit Quellen, mit chen
Sie rinnen in den gnen Inn

Der jadige Drache
lefzt über die Ufer

Sein Stau, sein Feuer
füllt user
mit Strom

Stmt durch das Land
in das Land,
in die Augen



Himalaya


Wirrende Gipfel
erklimmen
um die Zirren



Jacqueline


Glimmende Kirschen in der Weichsel
Mattrot die Himbeere im Strauch
Leuchtend orange die Kapuzinerkresse

Weißgold Jacqueline im Sonnenfeuer



Sehen


Blicke wie Speere in mein Gesicht
Meine Augen wie Pfeile im Licht
Sehen t ich,h ich nicht



Andrea S. Neubeck


Du bist Arbeit,
singst im Chor,
gehst zum Arzt.

Und wo bist Du wirklich?
Eine Schulter, an die Du weintest.



Gold


Gold in der Stimme,
Silber im Blick.
Eine bhende Sprache.
Und Teufel im Ohr.



Bogen


Der Bogen knackt,
bevor er bricht.



Die Beerenhecke


Stapfte ich durch das Gehl
kalten Gras im Morgentau
in der Fh erreichte ich den Felsenriegel
im Sand struppten graue Halme
violett und blau standen Blatt und Frucht
Das Reißen der Dornen hinderte mich nicht
zu greifen das ße im Schatten
Mein Beutel llte sich
mit Lila und Schwarz der Gesenkten
Aroma auf den Lippen kostete ich
vom Wein,
den wir werden trinken



Sternenachat


Heb mich zu Deinem Sternachat
Vergrab mich in Deinem Btenbad Jasmin
Schließe öffne mir die Lilien
Laß mich andern auf Deinem Lautenband
Schenk mir Deine Antilopen
Lauf, wir laufen, Lauf!



wengold


hl den Zungenzauber
und sprich
Flamme das Gold im Einhorn
Dem Drachen das Licht



Werwolfliebe


Bronze flackert unter meinen Lippen
hl wabern Wogen unter meinen nden
Streiche ich die Seele auf ihrer Haut
lippennah brändeschweifend her

Sr den Schweiß unter meinen Lippen
Erregung zittert in ihrem ganzen Herzen
leise sre ich das hercken
Kulminieren meiner Sehnsucht

Beben all der gen, durch die Kurven
Achselhaar ist mir ein Moschuswald
steigt in mir das Werwolfwittern
umarmen meine Arme sie um und um



Anouchka


Deine Weiden spinnen um meinen Platz
am Ufer ein gebogenes Nest
Deine Palmtzchen wispern mein schatz
ich fange die Fische
Dir zu feiern ein Fest

Anouchka
Deine Arme gebogen so scn
sie halten mich fischend
will in Dich hineingehen
bin schon in Dir
ich habe verloren

Anouchka
ich habe gewonnen
Du wisperst mein schatz
umarmst mich so zierlich
Du mein letzter Satz



Ein Buch


Ein Buch zu lesen
sich mit einem Thema zu bescftigen
ist
einen Acker zu pfgen
zu been
Die Frucht chst viel ster.
Doch bestimmt.
und nicht nur dieses Jahr



                                             


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z






Abraham
Agamemnon
Alpmären
Andrea S. Neubeck
Anna in Theresienstadt
Annette Schuster
Anouchka



Black Pearl Louisiana
Bogen



Cäsar



Der alte Hengst
Die Beerenhecke



Ein Buch
Eine Wiese Blumen
Ein Gott in jedem Ding.
Ein Raucher
Ende der Schicht



Federweißer
Fisch
Fischfang





Gold



Himalaya



Ich hab Dir einen Baum gepflanzt
Ihr leuchtet in mir



Jacqueline



Kakao
Kim.
Kling!
Klinge
Krieg!



Liebe
Liebe ist leise
Löwengold



Macht Reimen Sinn?
Mein Gesicht trägt vier Zeiten
Moby Dick




Pech
Pferdestudie



Quelle der Nacht



Rosenheim vor den Bergen



Scheusal
Seeschlange
Sehen
Sie ist
Spiegel Deines Lebens
Sternenachat
Still!
Süße Wunde



Tod!



Vergebung
Vive la France



Was nicht ist
Werwolfliebe
Wolken



Zirren